Das Marshall-Museum beherbergt ca. 150 historische Militärfahrzeuge. Dem Besucher wird ein ausgezeichneter Einblick in Logistik und Gerät der US-Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg geboten.

Nachfolgend stellen wir eine kleine Auswahl der ausgestellten Fahrzeuge vor.

Der M6 war als Zugmittel für 4,7 Zoll-, 240 mm- oder 8 Zoll-Feldgeschütze ausgelegt und transportierte zusätzlich eine Besatzung von bis zu elf Mann und Munition für die gezogenen Geschütze.
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Für einige Nutzfahrzeuge, wie den GMC-CCKW, wurden Rüstsätze angeboten, die eine Zerlegung des Fahrzeuges für den Lufttransport ermöglichten. Am Fahrzeugrahmen angebrachte Metallbügel erlaubten eine Schraubmontage des Fahrzeugs nach der Entladung aus dem Flugzeug. Weiter...

Fahrzeuge des Typs GMC-CCKW gab es in vielen unterschiedlichen Varianten: Sie dienten u. a. zur Instandsetzung von Geschützen, Kraftfahrzeugen, Elektroanlagen, Messgeräten, Funk- und Radarausrüstung, Handfeuerwaffen, Reifen oder zur Kartenreproduktion. Weiter...

Eines der bemerkenswertesten und gleichzeitig markantesten Fahrzeuge des Zweiten Weltkriegs ist der M26 6x6 12-Tonner. Seine Hauptaufgabe war der Transport und die Bergung besonders schweren Geräts im Kampfgebiet. Weiter...

Dieser Suchscheinwerfer hat einen Durchmesser von 1,52 m und besteht aus Aluminium. Mit einer Lichtstärke von 800.000.000 Candela hat er eine Reichweite von über 18 km! Weiter...

Der M7 war ursprünglich zur Rettung der Besatzungen abgestürzter Flugzeuge und als Versorgungsfahrzeug für Außenposten in arktischen Regionen gedacht. Die Ambulanzversion des Fahrzeugs verfügte über einen beheizbaren Anhänger. Weiter...

 

BRC ist ein Akronym für „Bantam Reconnaissance Car“ (Bantam Erkundungsfahrzeug). Der BRC-40 gilt als Urbild des berühmten „Jeep“. Eine stark überarbeitete Fahrzeugfront mit zweigeteilter Windschutzscheibe und Profilblechen gehörten zu den augenfälligsten Neuerungen dieses Fahrzeuges. Der BRC-40 stellt die letzte alleine durch Bantam entwickelte Konstruktion im Jeep-Entwicklungsprozess dar. Weiter...

 

(c) Stichting Historisch Materieel 2005